Ich habe Deutschlands Zukunft gesehen


Als ich durch Berlin spazierte im Juli 1988, beschrieb ich das genaue Erscheinungsbild der Hauptstadt, wie wir sie heute sehen. Was ich damals sah ist vollständig eingetreten. Was ich zum jetzigen Zeitpunkt sehe wird mit derselben Gewissheit auch eintreten, denn es stammt aus demselben Film.


»In Deutschland liegt die Zukunft! Es reizt dich, in Deutschland zu sein, zu leben, zu wachsen, und hier Kinder auf die Welt zu setzen. Wo du alles sein kannst und alles machen, was du willst. Es gibt keine Grenze!« An die Deutschen, die sich jetzt im Ausland aufhalten: »Komm nach Hause!«. An diejenigen, die hier aufgezogen werden: »Es gibt einen Platz für dich! Hier bist du mitten im Geschehen. Hier in Deutschland kannst du dich gut entwickeln. Ein wunderbares weltweites Netzwerk ist in Stellung. Das deutsche Modell läuft wie am Schnürchen. Chancen bieten sich überall für Menschen mit genau den Fähigkeiten, die wir Deutschen reichlich besitzen!«

All das ist das Deutschland, das ich gesehen habe, und ich sage dir jetzt, wie es aussieht. Alles ist schon in Stellung: das Geld, die Systeme und die außerordentlichen Menschen. Jetzt wird es absichtlich nicht ausgelastet oder für eine geringere Verwendung zweckentfremdet.


Wie kann das passieren? 1. Deutsche sind beraubt worden um die Fähigkeit, über sich selbst nachzudenken oder tiefgreifende Fragen zu stellen. 2. Sie sind abhängig geworden von einem Leben mit Sicherheitsnetzen, womit andere sie auffangen. 3. Sie wurden ab Geburt in einer ungesunden Atmosphäre erzogen, die den Horror und die Fehler der Vergangenheit überbetont auf Kosten von Bildung, die für ihre positive Entwicklung in einer globalisierten Welt notwendig wäre. 4. Ihnen wurden gezielt Führungspersonen angeboten, die in Wirklichkeit keine sind und diese nie sein können. Sie können wählen, aber ohne echte Auswahl. Debatten sind nur Augenwischerei. Das Jahr 2021 wird nicht anders.


Damit meine Vision wahr wird, müssen sich die obigen vier Punkte ändern – sonst ändert sich gar nichts anderes. Im Jahr 1988 hat man mir gesagt, dass ich nach Hause gehen sollte, um mich nicht mit Vorhersagen zu blamieren, die sich auch nicht in 100 Jahren verwirklichen könnten. In Deutschland bin ich zuhause… und wenn sonst niemand diese wahre Botschaft überbringt, werde ich sie selbst verkünden, bis sie zur offenbaren Wirklichkeit wird.


I have seen what Germany will be

When I walked through Berlin in July of 1988, I described visually exactly the capital city that we see today. What I saw at that time has fully come to pass. And what I see at this point in time will, just as certainly, come to pass: It’s from the same movie.


Germany is where the future is! Germany is the place where you are excited to be, to live, to grow, to bring babies into! Where you can be anything you want; do anything you want. There is no limit!” To those Germans who are now elsewhere: “come home”; to those now being raised here: “There is a place for you. This is the vibrant center of things. Here, in Germany, you can thrive. An amazing worldwide network is in place. The German model works like clockwork. Opportunities are opening everywhere for the very skills we Germans have in abundance!

The above is the Germany I have seen, and I am now telling you what it looks like. Everything is already in place: the money; the systems; and the amazing people: Now it is purposely underutilized, or diverted to lesser purpose.


How does this happen? 1. Germans have been robbed of the ability to think about themselves or ask in-depth questions. 2. They have become addicted to life with safety nets and security provided by others. 3. They have been raised from birth in an unhealthy atmosphere of too much emphasis on the horrors and failures of the past, and not enough emphasis on the specific education needed to thrive in the future in a global world. 4. They have been purposely offered leaders who are not leaders at all—and never can be. They can vote but without real choice. Debates that are only pretense. 2021 will be no different.


For what I have seen to become reality, the four points above must change; or nothing else will. In 1988 I was told that I should go home so that I would not embarrass myself by saying things that could not come true in 100 years. In Germany, I am home…and if no one else will bring this truthful message then I myself will bring it until it becomes a reality all can see.


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