The Perfect Storm


Abraham Lincoln once said that Presidents are made (or deposed) by circumstances: something beyond any government’s control.

There is a perfect storm of circumstances coming together in Germany between now and the first part of next year. Its elements are 1) under-the-table increased immigration; 2) over-tightening by an over-exposed stale government; and 3) reappearance of inflation, threatening the savings and quality of life of German families. (The Chancellor crossed a line for the first time, making implicit pledges for other's debts.)

This storm will break in an atmosphere in which Germans are already feeling increasingly weary, and even "naked" due to a variety of pressures in light of America's further withdrawal.

The Chancellor is a confirmed control freak. She has long used the label of the right-wing to manipulate public opinion. Demonstrations of ordinary citizens anywhere in Germany will become more harassed: salted with undercover security and police, some of whom are there to carry a “false flag”; impersonating extreme elements; creating sound bites for a compliant press that conform to the narrative that justifies the ever-tightening noose. The DDR left an impression on the Chancellor of how inculcating fear of one’s neighbor can be useful and effective in the short run. The pandemic is all about solidifying control.

Like shifting the garden gnomes around in the back yard, the Chancellor has kept the government in a very tight and obedient circle, over-exposing the same faces: speaking stale and trite words, and rhetorical tricks that are increasingly irrelevant. Very few will be listening by the end of this year.

For now, the key is perspective: This is not a frightening period. Nor is the change it engenders a bad thing. To the contrary, setting German families free to have an active voice in their future is a wonderful breath of fresh air.

It may be possible to control one of the three elements above, and possibly, with immense effort, even neutralize two of them. There is neither energy nor resources to successfully combat all three.

You can just begin to catch a whiff in the air. The storm that’s coming brings freedom.

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Der perfekte Sturm

Abraham Lincoln sagte einmal, dass Präsidenten gemacht oder abgesetzt werden durch die Umstände – etwas jenseits der Kontrolle jeder Regierung.

Ein perfekter Sturm der Umstände braut sich bis zur ersten Hälfte des nächsten Jahres zusammen. Sie besteht aus 1) zunehmender Einwanderung durch die Hintertür, 2) übertriebenen Einschränkungen durch eine überdehnte, abgewirtschaftete Regierung und 3) der Wiederkehr der Inflation, die das Ersparte und die Lebensqualität deutscher Familien bedroht. (Die Kanzlerin hat zum ersten Mal eine rote Linie überschritten, indem sie Garantien für die Schulden Anderer übernommen hat.)

Dieser Sturm wird in einer Atmosphäre losbrechen, in der Deutsche sich zunehmend abekämpft, sogar nackt fühlen unter vielerlei Druck vor dem Hintergrund des weiteren Rückzugs der USA.

Die Kanzlerin ist ein bestätigter Kontrollfreak. Sie hat lange die öffentliche Meinung mit dem Etikett »rechts« manipuliert. Demonstrationen normaler Bürger überall in Deutschland werden immer mehr Schickanen ausgesetzt und von Spitzeln unterwandert, von denen einige vorhaben, Aktionen unter »falscher Flagge« zu starten und sich als Extremisten auszugeben. Das liefert der Presse Futter, die brav erklärt, warum die Schlinge sich immer weiter zuziehen muss. Die DDR machte bei der Kanzlerin Schule: Angst vor dem eigenen Nachbarn zu schüren kann kurzfristig wirken. Die Pandemie dient der Verfestigung der Kontrolle.

Als würde sie Gartenzwerge im Hintergarten verschieben, hält sich die Kanzlerin eine brave Regierung im trauten Kreis: Sie schickt immer wieder dieselben alten Gesichter ins Rennen und kratzt am Boden der Phrasenkiste. Bis zum Jahresende werden die wenigsten zuhören.

Zurzeit ist die Perspektive der Schlüssel: Diese Zeit erweckt weder Angst noch ist der Wandel, den sie bringt, schlecht. Im Gegenteil: Die Befreiung deutscher Familien zur Mitbestimmung über ihre Zukunft wird ein wunderbarer frischer Wind sein.

Eins, mit Ach und Krach zwei der drei erwähnten Probleme lassen sich vielleicht in den Griff bekommen. Weder die Energie noch Ressourcen reichen, um alle drei erfolgreich zu bekämpfen.

Man wittert Morgenluft: Der kommende Sturm bringt Freiheit.

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